Die FIFA hat nach Gerüchten über Spielmanipulationen während der Weltmeisterschaft 2026 eine klare Stellungnahme veröffentlicht. Das Turnier umfasste erstmals 48 Mannschaften und endete mit dem Turniersieg von Spanien gegen Argentinien im MetLife Stadium.
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Subscribe Sekarang →Laut Berichten kam es während des Wettbewerbs zu mehreren Schiedsrichterkontroversen. Der ägyptische Fußballverband forderte nach einer 2:3-Niederlage den Ausschluss des gesamten Schiedsrichterteams. Der ägyptische Trainer Hossam Hassan beschuldigte die FIFA zudem einer Bevorzugung von Lionel Messi.
Pierluigi Collina, Schiedsrichterchef der FIFA, wies diese Anschuldigungen umgehend zurück und verteidigte die Integrität der Offiziellen. Nach anhaltender Kritik schaltete sich die FIFA Integrity Task Force ein, um verdächtige Wetten und Ereignisse zu untersuchen.
Basierend auf den Analysen von Experten der FBI, INTERPOL und der Vereinten Nationen wurden keine unregelmäßigen Wettmuster oder Manipulationen festgestellt. Die FIFA bestätigte, dass alle 104 Spiele ohne verdächtige Vorfälle verlaufen sind.
Zusätzlich leitete die FIFA eine Disziplinaruntersuchung gegen Argentinien ein. Grund dafür war ein Banner mit der Aufschrift "Las Malvinas son Argentinas", das Spieler nach dem Halbfinalsieg gegen England zeigten. Mögliche Sanktionen reichen von Geldstrafen bis zu Sperren.